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Start / Agentic AI

KI, die nicht nur antwortet, sondern handelt.

Agentic AI sind KI-Agenten, die ein Ziel verfolgen: Sie nehmen Kontext wahr, planen Schritte, nutzen Werkzeuge und prüfen ihr Ergebnis. Wir bauen und betreiben solche Agenten On-Premise, DSGVO-konform und mit menschlicher Aufsicht.

Reasoning · Tool Use · MCP · Governance
FAKTEN
4 PhasenWahrnehmen · Planen · Handeln · Prüfen
Human-in-the-LoopFreigabe für kritische Aktionen
100 % On-PremiseModell, Vektor-DB und Tools im eigenen Netz
MCP seit 2024Offener Standard für die Anbindung
agent · rechnungsprüfung · stufe 2Beispiel
BH
Prüfe die Eingangsrechnung von Schmidt Metallbau gegen Bestellung und Wareneingang.
KI
Plan: 1) Rechnung lesen 2) Bestellung 4711 im ERP holen 3) Wareneingang abgleichen 4) Ergebnis vorlegen. — Rechnung RE-2026-0418, 4.860 € netto. Bestellung und Wareneingang stimmen, Position 3 weicht ab: 125 statt 120 Stück. Buchung vorbereitet, Freigabe durch Sie nötig.tools: erp.bestellung · dms.rechnung · erp.wareneingang · audit #8841
Nächster Auftrag an den Agenten …freigabe durch mensch
reasoningplan vor aktion · selbstkorrektur
toolsmcp · erp · dms · itsm
freigabekritische schritte an den menschen
auditjede aktion protokolliert
autonomie stufe 2 — teilautonom · betrieb on-premise
ki-spezial@agent-node:~$ agent statuswahrnehmen kontextplanen reasoninghandeln tool useprüfen freigabemcp 4 server
Betrieb On-Premise Datenschutz DSGVO-konform Aufsicht Human-in-the-Loop Nachweis auditierbar
AUF EINEN BLICK

Das Wichtigste auf einen Blick

Geeignet für
Unternehmen mit wiederkehrenden, regelbasierten Abläufen — Angebote vorbereiten, Rechnungen prüfen, Serviceanfragen vorqualifizieren, Stammdaten abgleichen
Ausgangssituation
Ein Chatbot antwortet und vergisst; echte Arbeit über mehrere Schritte und Systeme hinweg bleibt an Menschen hängen
Wir übernehmen
Anwendungsfall abgrenzen, Werkzeuge per MCP anbinden, Agent mit Reasoning und Gedächtnis aufbauen, Governance festlegen, ausrollen und betreiben
Ihr Ergebnis
Ein Agent, der einen Prozess end to end abarbeitet — mit Freigabepunkten, lückenlosem Audit-Log und Daten, die im Haus bleiben
Autonomie
3 Stufen: assistiert, teilautonom, autonom mit Aufsicht — die Selbständigkeit steigt erst, wenn sich der Agent bewährt hat
Preisrahmen
Erstgespräch kostenlos; Aufwand folgt aus Anwendungsfall, Zahl der Anbindungen und Autonomiestufe — Zahlen stehen vor dem Start im Konzept
Dauer
Erste Ergebnisse nach 2 bis 4 Wochen bei klar abgegrenztem Anwendungsfall — der produktive Agent folgt nach dem assistierten Start
Erster Schritt
Nennen Sie uns den Prozess, der heute am meisten Handarbeit kostet, und welche Systeme daran hängen
Agenten-Vorhaben besprechen → 09571 873149 Ihr Ansprechpartner: Sales-Team ki·spezial
/01 — 07Was ist Agentic AI

Vom Assistenten zum handelnden Agenten.

$ diff chatbot agent
Ein klassischer Chatbot reagiert: Sie fragen, das Modell antwortet, der Kontext geht verloren, Aktionen löst er nicht aus. Ein KI-Agent verfolgt ein Ziel. Er zerlegt die Aufgabe in Schritte, ruft über Tool Use und Function Calling Werkzeuge und Systeme auf, prüft Zwischenergebnisse und korrigiert sich selbst. Der Unterschied ist nicht das Modell, sondern die Architektur drumherum: Planung, Werkzeuge, Gedächtnis und menschliche Aufsicht.
EigenschaftChatbotKI-Agent (ki·spezial)
Verhalten✕reaktiv✓zielgerichtet
Schritte◑einer✓mehrere, im Loop
Werkzeuge✕keine✓Tool Use
Gedächtnis◑kurz✓Kontext & Speicher
Aktionen✕nur Text✓echte Aktionen
Selbstkorrektur✕nein✓ja, durch Prüfen
/02 — 07Der Agenten-Loop

So arbeitet ein KI-Agent — Schritt für Schritt, im Kreislauf.

$ agent run --loop
Vier Phasen, die sich wiederholen, bis das Ziel erreicht ist. Jede Phase ist sichtbar und protokolliert — deshalb lässt sich ein Agent anders als ein Chatbot an jeder Stelle anhalten und prüfen.
1Kontext

Wahrnehmen

Auftrag, Datenlage und Systemzustand erfassen — aus Mail, Dokumenten, ERP oder CRM.

2Reasoning

Planen

Aufgabe in Schritte zerlegen, Strategie wählen, nötige Werkzeuge bestimmen.

3Tool Use

Handeln

Werkzeuge und Systeme aufrufen, Aktionen ausführen — mit minimalen Rechten.

4Freigabe

Prüfen

Ergebnis bewerten, korrigieren oder zur menschlichen Freigabe vorlegen.

/03 — 07Autonomie-Stufen

So viel Autonomie wie sinnvoll, so viel Aufsicht wie nötig.

$ agent policy --level
Autonomie ist kein Alles-oder-Nichts. Wir setzen Agenten in Stufen ein und erhöhen die Selbständigkeit erst, wenn sich ein Agent in der Praxis bewährt hat. Die menschliche Freigabe für kritische Schritte bleibt in jeder Stufe erhalten.
stufe 1 · assistiert

Der Mensch entscheidet

Der Agent recherchiert, schlägt vor und bereitet Entwürfe auf. Jede Aktion gibt ein Mensch frei. Ideal für den Einstieg und für sensible Prozesse.

  • Vorschläge statt Ausführung
  • Volle Kontrolle, geringes Risiko
  • z. B. Angebotsentwurf vorbereiten
stufe 2 · teilautonom

Der Agent handelt, mit Freigabe

Standardschritte laufen selbständig, kritische Aktionen werden vorgelegt. Spürbare Entlastung bei klar definierten Sicherungspunkten.

  • Routine eigenständig, Risiko freigegeben
  • Definierte Freigabepunkte
  • z. B. Rechnung prüfen, Buchung freigeben
stufe 3 · autonom mit aufsicht

Selbständig, überwacht

Der Agent arbeitet einen Prozess end to end ab. Riskante Aktionen brauchen weiterhin eine Freigabe, jede Maßnahme landet im Audit-Log.

  • End-to-End mit Eskalation
  • Lückenloses Audit-Log
  • z. B. Serviceanfragen vorqualifizieren
/04 — 07Bausteine

Die sechs Bausteine eines KI-Agenten.

$ ls /opt/agent/
Ein verlässlicher Agent entsteht aus dem Zusammenspiel mehrerer Komponenten. Jeder Baustein führt in eine vertiefende Seite dieses Agenten-Clusters.

Reasoning & Planung

Das Herz des Agenten. Ein Reasoning-Modell denkt vor der Antwort strukturiert nach, zerlegt das Ziel in Schritte und wählt eine Strategie. Wie daraus verlässliche Abläufe werden, zeigen die Agentic Workflows.

Werkzeuge & Tool Use

Erst durch Tool Use wird ein Modell handlungsfähig. Über Function Calling ruft der Agent Datenbanken, Rechen- und Geschäftssysteme auf — und löst dort echte Aktionen aus.

Gedächtnis

Kurzzeitgedächtnis für den laufenden Auftrag und Langzeitwissen aus Ihren Dokumenten. Wie ein Agent gezielt auf Wissen zugreift, beschreibt Agentic RAG.

Wahrnehmung & Kontext

Der Agent erfasst Auftrag, Datenlage und Systemzustand. Anbindungen an Fachsysteme erfolgen standardisiert — über das Model Context Protocol, das wir On-Premise integrieren.

Orchestrierung

Komplexe Aufgaben verteilen sich auf spezialisierte Agenten. Wie Agent-Orchestrierung und Multi-Agent-Systeme zusammenspielen, vertieft die Seite Multi-Agent-Systeme.

Governance

Rechte, Freigaben, Guardrails und Audit-Logs halten den Agenten in der Spur. Wie Sie Agenten sicher, nachvollziehbar und konform betreiben, zeigt die Agent-Governance.

/05 — 07Warum jetzt

Drei Entwicklungen machen Agenten praxistauglich.

$ changelog --seit 2024
Agenten gab es als Idee lange. Produktiv wurden sie erst, als drei Dinge zusammenkamen — und offene Modelle ein Niveau erreichten, das den On-Premise-Betrieb wirtschaftlich macht.

Reasoning-Modelle

Eine neue Generation von Reasoning-Modellen denkt vor der Antwort strukturiert nach. Damit beherrschen Modelle mehrstufige Planung zuverlässig genug für den Produktivbetrieb.

Zuverlässiges Tool Use

Modelle rufen Werkzeuge heute präzise und in der richtigen Reihenfolge auf. Function Calling ist robust genug, dass ein Agent reale Systeme bedienen kann.

MCP als Standard

Mit dem Model Context Protocol gibt es seit 2024 einen offenen Standard für die Anbindung. Ein einmal gebauter MCP-Server steht jedem Agenten zur Verfügung und senkt den Integrationsaufwand deutlich.

/06 — 07Warum On-Premise

Agenten greifen tief ins Unternehmen ein — Datensouveränität ist Pflicht.

$ tcpdump -i eth0 'not net 10.0.0.0/8'
Ein Agent liest interne Dokumente, fragt Kundendaten ab und löst Aktionen in Ihren Fachsystemen aus. Genau deshalb dürfen diese Daten nicht in eine fremde Cloud abfließen. Das ist nicht nur eine Frage der DSGVO, sondern der Wettbewerbsfähigkeit: Ihre Prozesse und Ihr Wissen bleiben Ihr Eigentum.

Alles im eigenen Netz

Wir betreiben Agenten vollständig On-Premise: Modell, Vektordatenbank und Tool-Anbindungen bleiben in Ihrem Netzwerk. Kein Datensatz und kein Geschäftsgeheimnis verlässt das Haus.

Zentral gesteuert, sofort stoppbar

Zugriffe und Rechte steuern Sie über das KI-Gateway, abgesichert durch die Maßnahmen aus der KI-Sicherheit. So bleibt jede Aktion kontrollierbar — und im Ernstfall sofort anzuhalten.

/07 — 07Einführung

Agentic AI in fünf Schritten einführen.

$ onboarding --phasen 5
Mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall statt einem Großprojekt. Der Agent startet assistiert und bekommt mehr Spielraum erst, wenn er sich an realen Fällen bewährt hat.
1Auswahl

Anwendungsfall abgrenzen

Ein wiederkehrender Prozess mit klaren Erfolgskriterien, messbarem Nutzen und überschaubarem Risiko.

2Anbindung

Werkzeuge und Daten

Über Function Calling und MCP-Server: CRM, ERP, Dokumentenablage, Vektordatenbank — On-Premise, mit minimalen Rechten.

3Aufbau

Reasoning und Gedächtnis

Reasoning-Modell konfigurieren, den Wahrnehmen-Planen-Handeln-Prüfen-Kreislauf definieren, Kontext und Gedächtnis ausstatten.

4Governance

Freigaben und Guardrails

Freigabepunkte, Rechte und Audit-Logs festlegen. Kritische Aktionen erfordern eine menschliche Freigabe.

5Betrieb

Evaluieren und ausrollen

Test gegen reale Fälle, assistierter Start im Produktivbetrieb, Autonomie erhöhen, sobald sich der Agent bewährt hat.

FAQHäufige Fragen

Was vor dem ersten Agenten gefragt wird.

$ man agentic-ai --faq
01Was ist Agentic AI und wie unterscheidet sie sich von einem Chatbot?+
Ein Chatbot beantwortet eine Eingabe mit einer Ausgabe und vergisst danach meist den Kontext. Agentic AI beschreibt KI-Systeme, die ein Ziel verfolgen: Sie zerlegen eine Aufgabe in Schritte, planen, rufen Werkzeuge und Systeme auf, prüfen die Zwischenergebnisse und korrigieren sich selbst. Aus einem reaktiven Sprachmodell wird so ein handelnder Agent, der mehrere Schritte über einen Wahrnehmen-Planen-Handeln-Prüfen-Kreislauf eigenständig abarbeitet.
02Sind KI-Agenten vollständig autonom oder bleibt der Mensch im Spiel?+
Beides ist möglich, der Mittelstand fährt mit einem Mittelweg am besten. Wir setzen Agenten in Autonomiestufen ein: assistiert (der Mensch entscheidet, der Agent schlägt vor), teilautonom (der Agent handelt, kritische Schritte werden freigegeben) und autonom mit Aufsicht (der Agent arbeitet selbständig, riskante Aktionen brauchen eine Freigabe). Dieses Human-in-the-Loop-Prinzip ist fester Bestandteil jeder von uns ausgelieferten Lösung.
03Was bedeutet Tool Use beziehungsweise Function Calling bei einem Agenten?+
Tool Use ist die Fähigkeit eines Agenten, externe Werkzeuge aufzurufen, statt nur Text zu erzeugen. Über Function Calling beschreibt man dem Modell verfügbare Funktionen mit ihren Parametern. Der Agent entscheidet dann selbst, wann er eine Datenbank abfragt, eine Berechnung ausführt, ein Dokument durchsucht oder einen Auftrag in einem ERP-System anlegt. Erst durch Tool Use wird ein Sprachmodell handlungsfähig.
04Wofür steht MCP und warum ist das Protokoll für Agenten wichtig?+
MCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, der 2024 vorgestellt wurde und sich seither als gemeinsame Schnittstelle zwischen KI-Agenten und Unternehmenssystemen etabliert hat. Statt für jedes System eine eigene Anbindung zu programmieren, sprechen Agent und Werkzeug ein einheitliches Protokoll. Ein einmal erstellter MCP-Server für Ihr CRM oder Ihre Dokumentenablage steht damit jedem Agenten zur Verfügung. Das senkt den Integrationsaufwand erheblich und macht Anbindungen wartbar. Details zeigt die MCP-Integration.
05Laufen Agentic-AI-Lösungen auch On-Premise ohne Cloud?+
Ja. Wir betreiben Agenten vollständig On-Premise auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Modell, Vektordatenbank, Tool-Anbindungen und Protokolle bleiben in Ihrem Netzwerk. Gerade weil Agenten auf interne Systeme zugreifen und dort Aktionen auslösen, ist Datensouveränität entscheidend. So verlässt kein Datensatz und kein Geschäftsgeheimnis Ihr Haus, und Sie behalten die volle Kontrolle über jede Aktion.
06Wie wird verhindert, dass ein Agent eine falsche oder schädliche Aktion ausführt?+
Über mehrere Schichten. Jeder Agent erhält klar abgegrenzte Rechte nach dem Prinzip der minimalen Berechtigung. Kritische Aktionen erfordern eine menschliche Freigabe. Guardrails prüfen Ein- und Ausgaben, Schritte werden gegen Plausibilität geprüft, und jede Aktion landet in einem lückenlosen Audit-Log. Über das KI-Gateway lassen sich Zugriffe zentral steuern und bei Bedarf sofort stoppen — mehr dazu in der Agent-Governance.
07Warum ist Agentic AI gerade jetzt praxistauglich geworden?+
Drei Entwicklungen kommen zusammen: Reasoning-Modelle, die vor der Antwort strukturiert nachdenken und damit mehrstufige Planung beherrschen; zuverlässiges Function Calling, mit dem Modelle Werkzeuge präzise und in der richtigen Reihenfolge aufrufen; und mit MCP ein offener Standard für die Anbindung an Unternehmenssysteme. Zusätzlich erreichen offene Modelle ein Niveau, das einen produktiven On-Premise-Betrieb wirtschaftlich macht.
08Was ist der Unterschied zwischen einem einzelnen Agenten und einem Multi-Agent-System?+
Ein einzelner Agent bearbeitet eine Aufgabe end to end. Ein Multi-Agent-System verteilt die Arbeit auf spezialisierte Agenten, etwa einen Rechercheur, einen Prüfer und einen Verfasser, die über eine Orchestrierung zusammenarbeiten. Das erhöht Qualität und Nachvollziehbarkeit bei komplexen Aufgaben, bringt aber zusätzlichen Steuerungsaufwand mit sich. Welcher Ansatz passt, entscheiden wir anhand des konkreten Anwendungsfalls — vertieft auf der Seite Multi-Agent-Systeme.
09Welche Aufgaben eignen sich im Mittelstand für KI-Agenten?+
Gut geeignet sind wiederkehrende, regelbasierte Abläufe mit klaren Erfolgskriterien: Angebote aus Anfragen vorbereiten, Rechnungen prüfen und verbuchen, Serviceanfragen vorqualifizieren, Stammdaten zwischen Systemen abgleichen oder Rechercheaufgaben über interne Dokumente. Je klarer Ziel, Datenlage und Freigabepunkte definiert sind, desto verlässlicher arbeitet der Agent. Wie das konkret aussieht, zeigen unsere KI-Agenten und die Agentic Workflows.
10Wie startet ein Unternehmen am besten mit Agentic AI?+
Mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall statt einem Großprojekt. Wir starten mit einem Prozess, der messbaren Nutzen bringt und überschaubares Risiko hat, setzen den Agenten zunächst assistiert auf und erhöhen die Autonomie erst, wenn er sich bewährt hat. Erste Ergebnisse zeigen sich nach 2 bis 4 Wochen; der produktive Agent folgt, sobald er sich an realen Fällen bewährt hat, und lässt sich anschließend auf weitere Prozesse übertragen. Den laufenden Betrieb übernimmt anschließend unsere KI-Administration.
MEHRDen Agenten-Cluster vertiefen

Jeder Baustein hat eine eigene Seite.

$ related --show 8
Diese Seite ist die Übersicht. Fünf Vertiefungen zu den Bausteinen — und drei Services für Aufbau und Betrieb.
// nächster schritt

Einen ersten KI-Agenten produktiv setzen.

In einem kostenlosen Erstgespräch finden wir den passenden Anwendungsfall, klären Autonomiestufe und Freigabepunkte und skizzieren einen konkreten ersten Schritt — On-Premise, DSGVO-konform und mit menschlicher Aufsicht.

Modell, Vektordatenbank und Tool-Anbindungen bleiben in Ihrem Netz

$ agent --erstgespraech
Agenten-Projekt anfragen → 09571 873149 Termin vereinbaren
30 Minuten, unverbindlich und direkt mit einem technischen Ansprechpartner. Der Prozess und die beteiligten Systeme genügen als Vorbereitung.